{"id":4095,"date":"2025-11-20T15:43:26","date_gmt":"2025-11-20T14:43:26","guid":{"rendered":"https:\/\/thinktank-transit.ch\/?post_type=dialogue&#038;p=4095"},"modified":"2025-11-21T08:24:41","modified_gmt":"2025-11-21T07:24:41","slug":"warum-meritokratie-auch-ungleichheiten-produziert","status":"publish","type":"dialogue","link":"https:\/\/thinktank-transit.ch\/de\/dialogue\/warum-meritokratie-auch-ungleichheiten-produziert\/","title":{"rendered":"Warum Meritokratie auch Ungleichheiten produziert"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group is-style-default has-cyan-bluish-gray-background-color has-background is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p class=\"is-style-lead\">\u00dcber Andreas Hadjar<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Andreas Hadjar ist Professor f\u00fcr Soziologie, Sozialpolitik und Sozialforschung an der Universit\u00e4t Fribourg. Er forscht und publiziert \u00fcber Ungleichheiten im Bildungserwerb sowie bez\u00fcglich Arbeitsmarkt- und anderen Lebenschancen. Ein besonderes Interesse hat er dabei auch an der Frage, wie Bildungssysteme, Wohlfahrtsstaatsregimes und andere gesellschaftliche Charakteristiken Ungleichheiten pr\u00e4gen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Herr Hadjar, Sie besch\u00e4ftigen sich seit vielen Jahren mit Fragen der sozialen Ungleichheit im Bildungssystem. Was fasziniert Sie pers\u00f6nlich an diesem Thema?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema ist einfach von sehr hoher Relevanz, denn es betrifft die Einzelnen gleichermassen wie die Gesellschaft an sich. Systematische Benachteiligungen \u2013 und das ist ja der Kern des sozialen Problems von Ungleichheiten \u2013 in fr\u00fcheren Lebensabschnitten strahlen \u00fcber das gesamte Leben aus. Nachteile beim Bildungserwerb und Bildungsarmut bedeuten ein h\u00f6heres Risiko der Arbeitslosigkeit und ein geringeres Einkommen, eine geringere politische Beteiligung, ein geringeres Wohlbefinden und eine geringere Gesundheit und letztlich eine k\u00fcrzere Lebenserwartung. Wenn die am geringsten Gebildeten zehn Jahre k\u00fcrzer leben im Durchschnitt als die am h\u00f6chsten Gebildeten, ist das ein individuelles Problem. Aber hochgerechnet auf die Gesamtgesellschaft ist es auch ein soziales Problem. Ungleichheiten in der Gesamtgesellschaft bedeuten ungenutzte Begabungsressourcen. Das heisst, Gruppen deren Potenzial nicht f\u00fcr den gesellschaftlichen Fortschritt \u2013 kulturell oder \u00f6konomisch \u2013 genutzt werden kann. Aber Ungleichheiten k\u00f6nnen auch eine geringere Stabilit\u00e4t der Gesellschaft bedeuten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Die Idee der Meritokratie verspricht, dass ausschliesslich individuelle Leistung und Begabung den Bildungserfolg und damit den Zugang zu gesellschaftlichen Positionen bestimmen. Trifft dies in der Realit\u00e4t zu?<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die empirischen Befunde zeigen, dass Bildung als Leistungsmerkmal eine besondere Rolle hinsichtlich des Arbeitsmarkts zukommt \u2013 was ja ein Teil der Idee von Meritokratie bzw. der meritokratischen Triade ist \u2013 sehen wir, dass der Zugang und Erwerb von Bildung, auch von Abschl\u00fcssen, weiterhin von Ungleichheiten gepr\u00e4gt ist. Das heisst, hier z\u00e4hlt nicht nur Talent und Anstrengung, wie im klassischen Konzept der Meritokratie hervorgehoben. Sondern es z\u00e4hlt auch soziale Herkunft, Geschlecht oder Migrationshintergrund sowie, als neues Merkmal, das meist in Diskussionen zu Meritokratie ausgespart war, Behinderung als Ungleichheitsachse. Bildungserfolg ist somit weiterhin von leistungsfremden, sogenannten askriptiven Merkmalen abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Sie haben die meritokratische Triade erw\u00e4hnt. K\u00f6nnen Sie diese genauer erkl\u00e4ren?<\/p>\n\n\n\n<p>Die meritokratische Triade bezieht sich auf den Zusammenhang zwischen Herkunftsklasse oder Herkunftsschicht (\u201eclass of origin\u201c) und der im Leben erreichten Klasse bzw. Schicht (\u201eclass of destination\u201c), der mit zunehmender Meritokratisierung immer mehr \u00fcber Bildung vermittelt wird. Der Begriff bezeichnet also ein Modell mit drei Faktoren, das diese drei Elemente \u2013 soziale Herkunft, Bildung und soziale Position im Erwachsenenalter \u2013 in Beziehung setzt.Das heisst, Bildung soll das bestimmende Charakteristikum sein, wenn es darum geht, welchen Beruf man ergreift und welcher Sozialschicht man angeh\u00f6rt. Nach dem eigentlichen Verst\u00e4ndnis der Meritokratie \u2013 das sich allerdings zwischen Forschenden unterscheidet \u2013 d\u00fcrfte in einer perfekten Meritokratie auch die Bildung selbst nicht mehr von der sozialen Herkunft (\u201eclass of origin\u201c) abh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Wie weit sind wir denn mit der Umsetzung des meritokratischen Ideals beziehungsweise wie haben sich in den letzten Jahrzenten Bildungsungleichheiten entwickelt?<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Jahrzehnten hat durchaus ein Abbau der Bildungsungleichheiten, also des Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Bildung, stattgefunden. Ergebnisse unserer internationalen Studie zeigen aber immer noch, dass in gegliederten Bildungssystemen wie den Schweizerischen kanntonalen Systemen die Einfl\u00fcsse von \u201eclass of origin\u201c oder anderen Ungleichheitsachsen wie Geschlecht, Migrationshintergrund und Behinderung auf den Bildungserwerb und entsprechende Abschl\u00fcsse besonders hoch sind. Die Bildungsexpansion der letzten Jahrzehnte hat nicht per se zu einem Abbau von Bildungsungleichheiten gef\u00fchrt, wenngleich die Vergr\u00f6sserung der Schulsysteme mit mehr Bildungsgelegenheiten Ungleichheiten etwas minimiert hat. Dort, wo die Systeme nicht tiefgehend in gesamtschulartige bzw. inklusive Schulsysteme umgewandelt wurden, erwiesen sich Bildungsungleichheiten als besonders stabil. Damit gibt es eben immer noch ein profundes und problematisches Ausmass an Bildungsungleichheiten in Bildungssystemen. Das meritokratische Ideal funktioniert also nicht hinsichtlich des Zusammenhangs von sozialer Herkunft bzw. \u201eclass of origin\u201c und Bildung. Gleichzeitig ist Bildung immer wichtiger f\u00fcr den Statuserwerb geworden, das heisst die Verbindung Bildung \u2013 Berufsposition bzw. \u201eclass of destination\u201c wurde gest\u00e4rkt. Das meritokratische Ideal funktioniert also mehr oder weniger f\u00fcr den Zusammenhang zwischen Bildung und Beruf bzw. Bildung und \u201eclass of destination\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Was br\u00e4uchte es aus ihrer Sicht, damit die Weiterbildung ihren Teil zur Verwirklichung des meritokratischen Ideals beitragen k\u00f6nnte?<\/p>\n\n\n\n<p>Theoretisch hat Weiterbildung das Potenzial, Ungleichheiten zu verringern und damit dem Ideal der Meritokratie n\u00e4her zu kommen. Allerdings zeigt sich empirisch, dass vor allem Hochgebildete Weiterbildung in Anspruch nehmen und von ihren Betrieben mehr Gelegenheiten dazu erhalten. Zudem leben Hochgebildete eher in Umwelten, die Motivation f\u00f6rdern, und sie haben die zeitlichen und finanziellen Ressourcen, sich in Weiterbildungsprogrammen zu engagieren. Insofern wird \u00fcber Weiterbildung auch Ungleichheit reproduziert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Trotz aller Ungleichheiten ist der Glaube an das Versprechen der Meritokratie weit verbreitet. Auch in der Schweiz gehen viele Menschen davon aus, dass letztlich nur Begabung und Leistung \u00fcber die Verteilung von beruflichen Positionen und den damit verbundenen Meriten entscheiden. Warum ist dieser Glaube so stabil?<\/p>\n\n\n\n<p>Das h\u00e4ngt damit zusammen, dass die profitierenden Klassen ein Interesse haben, diesen Mythos und das Verteilungsprinzip, das sie beg\u00fcnstigt, aufrechtzuerhalten. Andererseits ist es so, dass die bildungsferneren Schichten den \u201eLegitimationsmythos\u201c eher glauben. Sie reflektieren nicht, dass weiterhin problematische Ungleichheiten existieren, die mit Benachteiligungen einhergehen, und dass eben nicht jeder gleiche Chancen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Welche Wirkung entfaltet dieses fest verankerte Narrativ der Meritokratie in unserer Gesellschaft? Motiviert es oder verdeckt es Probleme?<\/p>\n\n\n\n<p>Es hat einerseits sicher einen motivierenden Einfluss, da es das Gef\u00fchl vermittelt, dass sich Anstrengung und Leistung lohnen und dass es sich lohnt zu investieren. Auf der anderen Seite vermittelt es aber auch das Gef\u00fchl, es w\u00fcrde bereits genug zur Bek\u00e4mpfung von Ungleichheiten getan \u2013 solange das Leistungsprinzip umgesetzt ist. Dabei wird verschleiert, dass es aufgrund bestehender Bildungsungleichheiten weiterhin systematische Benachteiligungen gibt. Somit dient die Wahrnehmung des meritokratischen Prinzips in der Bev\u00f6lkerung auch als Legitimationsgrundlage, die die bestehende soziale Ordnung akzeptabel erscheinen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Der ungebrochene Glaube an eine funktionierende Meritokratie verhindert also, dass bestehende Ungleichheiten abgebaut werden? &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Problem ist, dass Meritokratie leicht zur Rechtfertigung von Ungleichheit wird: Wer scheitert, dem wird nachgesagt, es liege an mangelnder Leistung und nicht an strukturellen Barrieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">K\u00f6nnen sie das noch genauer ausf\u00fchren? Inwiefern rechtfertigt das meritokratische Ideal soziale Ungleichheiten?<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr sind mehrere Aspekte zentral. Erstens wird Ungleichheit als \u201enat\u00fcrlich\u201c dargestellt \u2013 als ob Unterschiede in Intelligenz oder Begabung weitgehend biologisch festgelegt w\u00e4ren. Damit wird Ungleichheit auch zunehmend individualisiert: Statt mit Schicht oder Herkunft wird Ungleichheit mit pers\u00f6nlicher Leistung oder Versagen erkl\u00e4rt. Zweitens wird Ungleichheit als funktional erkl\u00e4rt: Unterschiedliche Belohnungen sollen Leistung und Motivation f\u00f6rdern. Und drittens gilt Leistung in diesem Narrativ als objektiv messbar und neutral \u2013 dabei wird \u00fcbersehen, dass f\u00fcr entsprechende Prozesse dominante Gruppen bestimmen, was als \u201eLeistung\u201c gilt. Bildungsprozesse und Zertifikate dienen dabei als scheinbar objektive Signale f\u00fcr Qualifikation und Kompetenz. All das macht Meritokratie zu einem wirkungsvollen Legitimationsprinzip, das bestehende soziale Unterschiede rechtfertigt und stabilisiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Es gibt also durchaus Kehrseiten der Meritokratie. Bereits im Jahr 1958 verstand Michael Young Meritokratie in seinem Buch \u201eThe Rise of Meritocracy\u201c eher als Dystopie. Wieso?<\/p>\n\n\n\n<p>Aufbauend auf der \u00dcberlegung, dass Belohnungen \u2013 etwa Bildungsabschl\u00fcsse, Berufspositionen oder Einkommen \u2013 nur nach Leistung, also nach Talent plus Anstrengung, vergeben werden sollten, beschrieb Young eine immer st\u00e4rker werdende Kultur der Leistungstestung. Damit meinte er ein System, in dem die F\u00e4higkeiten und Potenziale von Menschen durch standardisierte Tests und Bewertungen m\u00f6glichst objektiv gemessen werden sollen. Er hat es als Dystopie und nicht als Utopie verfasst, da er vor den Folgen einer vollkommen automatisierten und bis ins Extreme standardisierten Testung warnen wollte, welche dann zu einem fr\u00fchen Zeitpunkt die Lebenschancen der Menschen determiniert. Young zeigte damit, wie eine Gesellschaft, die sich vollst\u00e4ndig auf messbare Leistung st\u00fctzt, Gefahr l\u00e4uft, Ungerechtigkeiten zu schaffen, weil Menschen schon fr\u00fch aufgrund solcher Tests in Bildungslaufbahnen oder Berufe einsortiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Es gibt also nicht nur in der Umsetzung des Ideals Probleme, sondern auch im Ideal selbst, weil es den Blick auf strukturelle Ursachen von Ungleichheiten verstellt. Trotzdem: Ist Meritokratie nicht doch die gerechteste Form zur Verteilung von Berufspositionen und Einkommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Das meritokratische Prinzip ist sicher besser als feudale Verteilungsprinzipien, wo Privilegien qua Geburt vererbt wurden. Gleichzeitig sollten wir aber nicht vergessen, dass die Meritokratie, so wie sie heute funktioniert, immer noch Ungleichheiten beinhaltet. Insbesondere durch die nach wie vor grosse Bedeutung der sozialen Herkunft f\u00fcr den Bildungserfolg. Ich pl\u00e4diere deshalb f\u00fcr ein aufgekl\u00e4rtes meritokratisches Prinzip: Wir sollten Anstrengungen unternehmen, Bildungsungleichheiten zu bek\u00e4mpfen. Und zwar nicht nur an bestimmten \u00dcberg\u00e4ngen, um gleiche Ausgangsbedingungen zu schaffen, sondern durchgehend. Der Einfluss der Herkunftsklasse und anderer askriptiver Merkmale wie Geschlecht, Migrations- oder Sprachhintergrund und Behinderung auf Bildung muss also durchgehend reduziert werden. Sinnvoll sind dabei inklusive Bildungssysteme, auch wenn sie aufgrund von Ressourcenknappheit selten ad\u00e4quat umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Unabh\u00e4ngig davon gilt Meritokratie manchen als \u201anecessary myth\u2018 \u2013 ein notwendiger Mythos. Teilen Sie diese Sicht?<\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt: Das meritokratische Prinzip f\u00f6rdert sicher die Motivation, in Leistung zu investieren und sich anzustrengen. Aber es w\u00e4re auch ein anderer Modus m\u00f6glich, in dem Menschen sich aus universalistischen Prinzipien heraus f\u00fcr die Gesamtheit einsetzen. Ebenso w\u00fcnscht man sich auch mehr, dass Leistung gebracht wird, weil Bildungsinhalte interessant sind und der Weg zur Leistung spannend und bereichernd ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">Der Glaube an Meritokratie beschr\u00e4nkt also unsere Wahrnehmung von Bildung?<\/p>\n\n\n\n<p>Bildung ist allgemein ein wesentliches Element zur Statusreproduktion. Ich brauche Bildung, um auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen zu haben und Einkommen zu erzielen, was wiederum meine Lebenschancen pr\u00e4gt. Wenn wir Bildung jedoch so stark \u00fcber Meritokratie betrachten, geraten andere Dimensionen leicht aus dem Blick. Bildung pr\u00e4gt zudem Lebensqualit\u00e4t und Wohlbefinden. Denn sie vermittelt F\u00e4higkeiten, um mein Leben bestm\u00f6glich zu f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-lead\">In diesem Zusammenhang denke ich an den Soziologen Ralf Dahrendorf, der schon in den 1960er-Jahren von Bildung als B\u00fcrgerrecht sprach. Was bedeutet dieser Gedanke f\u00fcr Sie \u2013 und wie weit sind wir davon entfernt?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-default\">Ja, diese Perspektive ist sehr wichtig. Bildung ist nicht nur ein Mittel zum Zweck, um Einkommen und Status zu sichern. Sie ist auch ein zentrales B\u00fcrgerrecht &#8211; wie es Dahrendorf formulierte -, das allen Menschen offenstehen sollte, unabh\u00e4ngig von Herkunft, Geschlecht oder anderen askriptiven Merkmalen. Bildung bef\u00e4higt Menschen, am gesellschaftlichen und politischen Leben teilzuhaben und ihr Leben eigenst\u00e4ndig zu gestalten. Auch deshalb sind Bildungsungleichheiten so problematisch: Sie verletzen nicht nur das Leistungsprinzip, sondern auch ein fundamentales Recht auf Teilhabe. In der Realit\u00e4t haben wir dieses Bildungsideal aber noch nicht erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Soziologe Andreas Hadjar erkl\u00e4rt warum das meritokratische Ideal h\u00e4ufig zum Legitimationsprinzip sozialer Ungleichheit wird. 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